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Tarifvertrag kat eingruppierung erzieher

e) Der Lehrer wird auf Verlangen des Arbeitgebers die Unterlagen und Vereinbarungen ausführen, die vom Arbeitgeber zur Umsetzung der Bestimmungen dieses Artikels 7.4.2 erforderlich oder als wünschenswert erachtet werden. 15.9 Vertreter von TEBA und des Verbandes kommen innerhalb von 15 Betriebstagen zusammen, um die Differenz zu erörtern oder zu einem späteren Zeitpunkt, der für die Parteien für beide Seiten einvernehmlich ist. Im gegenseitigen Einvernehmen von TEBA und dem Verband können Vertreter des von der Differenz betroffenen Arbeitgebers eingeladen werden, an der Diskussion über die Differenz teilzunehmen. 2.3.2 Eine Bekanntmachung gemäß Unterabschnitt 2.3.1 gilt als Bekanntmachung über die Aufnahme von Tarifverhandlungen gemäß Abschnitt 59 Absatz 1 des Arbeitsgesetzbuches. 2.5.2 Beginnt während der zentralen Verhandlungen ein Streik oder eine Aussperrung, so wird die als Fortsetzung des Tarifvertrags angesehene Fortsetzung ausgesetzt, bis eine Vereinbarung über zentrale Bedingungen gemäß Section 11(4) PECBA ratifiziert oder die zentralen Bedingungen anderweitig geregelt sind. 4. Dieses Rechtsschreiben läuft am 31. August 2018 aus und wird nicht über diesen Zeitpunkt hinaus verlängert, auch wenn der Tarifvertrag durch die Anwendung des Gesetzes überbrückt wird. Dieses Absichtsschreiben gilt nicht für eine allgemeine Gehaltserhöhung oder Pauschalzahlung für eine Vergleichsvereinbarung, die nach dem 31.

August 2018 ausgehandelt wurde. 1.6 „Pauschalzahlung“ bezeichnet eine einmalige Zahlung, die mit anderen einmaligen Zahlungen übereinstimmt, die manchmal als Unterzeichnungsboni bezeichnet werden. Die „Pauschalzahlung“ enthält ausdrücklich nicht die Fortsetzung oder Verlängerung der Pauschalzahlungen, die derzeit in bestehenden Vergleichsvereinbarungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, die in Ziffer 1.1 dieses Schreibens aufgeführt sind, vorgesehen sind. 1.3.1 ist ausschließlich befugt, im Namen aller Lehrer in den Verhandlungseinheiten kollektiv mit TEBA zu verhandeln und die Lehrer in jedem Tarifvertrag in Bezug auf zentrale Begriffe zu binden; und 2. Wenn eine allgemeine Gehaltserhöhung(en) für eine Vergleichsvereinbarung entweder im ersten Jahr (1. September, 2016 bis 31. August 2017) oder zweites Jahr (1. September 2017 bis 31. August 2018) über0 %, die im Rahmen dieser Vergleichsvereinbarung ausgehandelte allgemeine Gehaltserhöhung(en) auf das Gehaltsnetz, die Verwaltungszulagen und den täglichen Ersatzlehrerlohn der Tarifverträge mit dem Verband im ersten bzw.

zweiten Jahr und das/die datum(e) wie in der betroffenen Vergleichsvereinbarung angegeben sind. Wenn mehr als eine allgemeine Gehaltserhöhung für Vergleichsvereinbarungen ausgehandelt wird, werden die Erhöhungen nicht über mehrere Vergleichsvereinbarungen hinausberechnet, jedoch wird die höchste allgemeine Gehaltserhöhung(n) in jedem Jahr auf das Gehaltsraster, die Verwaltungszulagen und den täglichen Ersatzlehrerlohn angewendet. b) TEBA und der Verband können einvernehmlich vereinbaren, mit einer Schiedskommission, die sich aus einem einzigen Schiedsrichter anstelle einer dreiköpfigen Schiedskommission zusammensetzt, fortzufahren. In diesem Fall werden TEBA und der Verband innerhalb von 15 Betriebstagen nach der Vereinbarung mit einem einzigen Schiedsrichter eine Person ernennen, die als Einzelschiedsrichter dient. Sollte es nicht möglich sein, die Person als Einzelschiedsrichter zu vereinbaren, kann jede Partei schriftlich beantragen, dass der Direktor der Mediationsdienste die erforderliche Ernennung vorgibt. 1.4 „allgemeine Gehaltserhöhung“ einen Gehaltserhöhungsprozentsatz, der für alle Stufen aller Raster einer Vergleichsvereinbarung gilt.

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